Zu letzteren gehörte auch John Russell,
der zwar zu den Gründungsmitgliedern des Kennelclubs gehörte,
seine eigenen Terrierlinien dort aber nicht registrieren ließ!
Schon bald hatte sich der Foxterrier so stark
verändert, dass man dem alten „working type“ zur Unterscheidung einen
neuen Namen gab. Diese Terrier nannte man fortan nach ihrem bei weitem
nicht einzigen, aber wohl populärstem Züchter einfach „Jack Russell(‘s)
Terrier“. Diese Rasse, angebrachter wäre wohl die Bezeichnung „Typ“,
lebte unverändert weiter, fernab von der organisierten Rassehundezucht
und den Showringen. Während der Foxterrier weltweite Berühmtheit
erlangte, zeitweise zum Modehund wurde, blieb der Jack Russell was er
immer war: ein einfacher kleiner Arbeitsterrier, gezüchtet frei nach dem
Motto „hübsch ist was hübsch arbeitet“.
Obwohl er in England zu den beliebtesten Terriern überhaupt zählt,
fand er, ebenso wie der Lurcher, mangels offizieller Anerkennung in nahezu
keinem Hundebuch Erwähnung. |